Vorstand
mailto: phibu@mysunrise.ch Philippe Burger (coordination suisse romande)

Als Vater und Mutter eines schwulen Sohns engagieren wir uns nicht nur im Hintergrund sondern auch in der Öffentlichkeit für eine immer bessere gesellschaftliche Akzeptanz von Lesben und Schwulen.
Wenn heute mit dem Partnerschaftsgesetz die rechtliche Annerkennung erreicht wurde, ist noch grosse Informationsarbeit in unsere Gesellschaft zu leisten, damit unsere Bevölkerung besser versteht, dass Homosexualität gleichwertig ist und und was das heisst für die Betroffenen, für ihre Eltern, die ganze Familie und ihre FreundInnen.
Fritz Lehre (Präsident)

Wir haben einen schwulen Sohn. Wie reagieren?
Homosexuelle wahrnehmen, verstehen, kennen lernen, akzeptieren!
Diesen Weg zum Ziel müssen wir gehen, dieses Ziel werden wir erreichen. Wir setzen uns ein für die gesellschaftspolitische Akzeptanz von Lesben und Schwulen und damit für das Wohl unserer Familien.
Unser Ziel: Die volle Akzeptanz im Elterhaus, an den Schulen und in der Gesellschaft.
mailto: lehref@bluewin.ch
Beatrice Ott (Sekretariat)

Von unseren vier erwachsenen Kindern ist ein Sohn schwul. Wir Eltern lieben, respektieren und akzeptieren ihn genau so wie seinen Bruder und seine beiden Schwestern. Und auch seine Geschwister tun dies ohne Vorbehalt. Denn: Es ist normal und natürlich, verschieden zu sein! Mit fels setze ich mich für die volle Akzeptanz von gleichgeschlechtlich liebenden Menschen in den Familien, Schulen und in der Bevölkerung ein.
Brigitte Schenker-Rietmann (Vizepräsidentin)

Ich bin Mutter einer homo- und einer heterosexuellen Tochter. Wo ist da der Unterschied? Für mich persönlich gibt es keinen. Mit fels möchte ich darum kämpfen, dass die Unterschiede in unserer Gesellschaft möglichst schnell verschwinden. Ich bin für die volle gesellschaftliche Akzeptanz. Da möchte ich dabei sein und mich für meine Tochter und Schwiegertochter, sowie alle anderen Lesben und Schwulen einsetzen.
mailto:brschenker@bluewin.ch
mailto:safa_huwyler@bluewin.ch Sandra Huwyler

Ich setze mich ein für die volle Akzeptanz in der Gesellschaft für gleichgeschlechtlich liebende Menschen. Es darf nicht sein, dass unsere Kinder Angst haben müssen zu ihrer anderen sexuellen Lebensform zu stehen. Ich bekämpfe Homophobie und damit jede Art von physischer oder psychischer Gewalt gegen Homosexuelle.
Urs Hofer

Bevor sich unser Sohn outete, war für mich schwul oder lesbisch sein wider die Natur. Ich äusserte das auch immer in der Familie. Das Coming-out unseres Sohnes hat mir die Augen geöffnet. Ich musste eingestehen, dass ich völlig falsch lag. Unser Sohn ist immer noch der Gleiche und ich liebe ihn gebauso wie vorher.
Ich möchte dafür kämpfen, dass Schwule und Lesben in unserer Gesellschaft voll akzeptiert werden und damit das Coming-out erleichtert wird.
Home