Alle Artikel von Fritz Lehre

2016: drei politische Erfolge

Haben Sie solche Bemerkungen auch schon gehört?
“Wir haben nichts gegen einzelne Lesben und Schwulen, aber wir wollen nicht, dass  d i e  heiraten und dass  d i e  Kinder adoptieren”.
Dieses Denken finden wir immer noch bei einzelnen Politiker_innen, bei einzelnen Erzieher_innen und sogar bei einzelnen Eltern von LGBT’s. Doch drei Erfolge im 2016 zeigen: Dieses Denken gibt es immer weniger.

1. Erfolg: CVP Initiative “Für Ehe und Familie-Abschaffung der Heiratstrafe” versenkt.
Es ist gelungen. Die unsäglich unehrliche CVP Initiative wurde mit 55 000 mehr NEIN knapp abgelehnt. Damit wurde verhindert, dass die Ehe “als nur für Mann und Frau” in der Bundesverfassung verankert wurde.
Ein phantastischer Erfolg. Wir sind stolz, wir haben mitgeholfen die schreckliche Abstimmungsprognose  Mitte Januar (25% nein, 67% ja) bis zum 28. Februar ins Gegenteil zu drehen. Ein einmaliger Vorgang.

2. Erfolg: Stiefkind-Adoption
Erinnern wir uns? 2009 haben wir für die Petition “Gleiche Chancen für Regenbogenfamilien” Unterschriften gesammelt. Jetzt endlich, 2016,  ist es soweit.
Das Bundesparlament hat der Stiefkind-Adoption für gleichgeschlechtliche Paare und faktische Lebensgemeinschaften zugestimmt. Doch das Referendum wurde ergriffe. Eine weitere Volksabstimmung? Nein, die 50 000 Unterschriften konnten nicht gesammelt werden. Jetzt können Kinder in Regenbogenfamilien endlich gleichberechtigt leben.

3. Erfolg: Mehr als 80% NEIN zur Initiative “Schutz der Ehe” im Kanton Zürich.
Das deutliche NEIN zur EDU Initiative ist ein klares Zeichen, dass die Zürcher genug über konservative Ehedefinitionen abgestimmt haben. Der Ball liegt nun im Bundesparlament in Bern. Dort wird eine Gesetzesgrundlage für “Ehe für alle” diskutiert und erarbeitet. Das klare Zürcher Resultat liefert den Steilpass für eine moderne Ehedefinition.

Es geht gemeinsam weiter zum Ziel: Gleiche Werte –  gleiche Rechte – Ehe für alle.

 

 

 

Schweiz unterstützt Equal Rights Coalition

Gemeinsame Medienmitteilung der Schweizer LGBT-Organisationen (Dachverband Regenbogenfamilien, fels, Lesbenorganisation Schweiz, Network, Pink Cross, Transgender Network Switzerland und Wybernet)

Die Schweiz tritt internationaler Koalition zur Gleichstellung von Transmenschen, Lesben, Schwulen und Intersex-Menschen bei.

Die Schweiz ist an der Global LGBTI Human Rights Conference in Montevideo der Equal Rights Coalition zur Gleichstellung von Transmenschen, Lesben, Schwulen und Intersex-Menschen beigetreten. Die Konferenz unter dem Motto „Non Violence, Non Discrimination and Social Inclusion“ fand vom 13.–15. Juli 2016 zum ersten Mal in Lateinamerika statt.

Ziel der Tagung war der Austausch von Informationen und guten Beispielen zum besseren Schutz der Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Personen. Genauso wichtig waren Gespräche über die finanzielle und die politische Unterstützung von Regierungen, aber auch von nationalen und multilateralen Organisationen, welche die Menschenrechte und die Inklusion von LGBTI-Personen fördern.

Laut den Gründungsstatuten verpflichtet sich die Schweiz, die Menschenrechte von LGBTI-Personen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck oder ihren Geschlechtsmerkmalen, zu fördern. Dabei seien insbesondere der enge Einbezug und die Beteiligung der nationalen LGBTI-Communities wichtig. Nur so werden LGBTI-Personen nicht weiter marginalisiert, sondern es kann für sie ein diskriminierungsfreies Klima geschaffen werden.

Die Schweizer LGBT-Organisationen nehmen den Beitritt der Schweiz zur Gleichstellungskoalition mit Genugtuung zur Kenntnis und freuen sich auf eine produktive Zusammenarbeit mit den zuständigen Instanzen in diesen Fragen. Die offizielle Schweiz hat mit dem Beitritt zu dieser Koalition einen weiteren erfreulichen Schritt zur Integration von Menschen getan, die sich tendenziell und zu einem guten Teil real weiterhin am Rand der Gesellschaft befinden.

 

 

 

Referendum zur Stiefkind Adoption?

Stellungnahme des Dachverbands Regenbogenfamilien zu den Referendums-Bestrebungen gegen die Öffnung der Stiefkindadoption

Regenbogenfamilien Familles arc-en-ciel·Donnerstag, 30. Juni 2016

Nur von kurzer Dauer war die Freude über die deutliche Zustimmung des Parlaments zur Öffnung der Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare. Das überparteiliche und überkonfessionelle Referendums-Komitee „Nein zu diesem Adoptionsrecht“ will bis zum 6. Oktober 2016 50‘000 Unterschriften sammeln und damit eine Volksabstimmung erzwingen.

Der Dachverband Regenbogenfamilien nimmt diese Bestrebungen mit Bedauern zur Kenntnis und ist daran, notwendige Unterstützungsangebote aufzubauen. „Regenbogenfamilien sind Teil der Schweizer Gesellschaft, leben gut integriert und bedürfen derselben Anerkennung und Absicherung wie andere Familien auch. Sollte das Referendum gegen die rechtliche Absicherung von Kindern in Regenbogenfamilien zustande kommen, würde das für tausende Kinder eine unnötige Verlängerung ihrer prekären rechtlichen Situation und weitere Diskriminierung bedeuten. In diesem Fall zählen wir darauf, dass sich eine Mehrheit der Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für die Rechtsgleichheit und zum Wohl aller Kinder in der Schweiz entscheiden wird,“ äussert sich Maria von Känel, die Geschäftsführerin des nationalen Dachverbands Regenbogenfamilien, zu den Referendums-Bestrebungen.

Der Dachverband Regenbogenfamilien warnt davor, sich von den ideologischen Dammbruch-Argumenten des Referendums-Komitees blenden zu lassen, und er weist darauf hin, dass nicht nur Bundesrat und Parlament einen dringenden Handlungsbedarf zur Behebung des momentan bestehenden rechtlichen Missstandes sehen, sondern auch, und vor allem, die Kinder- und Familienorganisationen sowie die Kindesschutzbehörden. „Wir werden alles daran setzen, unsere Familien zu stärken und vor etwaigen Hassreden zu schützen“ kündigt Maria von Känel die geplanten Bestrebungen an. Bereits heute sind Familien dazu geraten, sich zu zeigen und Brücken zu bauen. Allfällige Schwierigkeiten oder Ausgrenzungen können beim Dachverband Regenbogenfamilien gemeldet werden. Argumentationen Jedes Kind hat Anrecht auf Anerkennung seiner Familie Gleichgeschlechtliche Paare sind ebenso wie gegengeschlechtliche Paare in der Lage, Kinder zu betreuen, Elternrechte und -pflichten wahrzunehmen, das Wohl ihrer Kinder zu gewährleisten und deren Entwicklung zu fördern. Bereits heute wachsen in der Schweiz tausende Kinder in Regenbogenfamilien auf. Was bisher fehlte, ist ein Gesetz, welches ihre Lebensrealität anerkennt und auch im Fall von Invalidität oder Tod eines Elternteils rechtlichen Schutz bietet. Die Gesetzesänderung im Rahmen der Revision des Adoptionsrechts hat diesen diskriminierenden Missstand beseitigt – denn jedes Kind hat ein Anrecht auf Anerkennung seiner Familie und die damit einhergehende Absicherung. Das Gesetz ist ein entscheidender Schritt zur Gleichbehandlung und Absicherung von Kindern, die mit gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen.

Rechtlicher Missstand Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen, leben in den meisten Fällen mit zwei Elternteilen zusammen. Doch rechtlich wird nur einer von beiden anerkannt. Damit wird den Kindern allein aufgrund der sexuellen Orientierung ihrer Eltern faktisch die Möglichkeit genommen, rechtlich und finanziell vollumfänglich abgesichert zu leben. Konkret soll durch die neue gesetzliche Bestimmung zum Beispiel sichergestellt werden, dass Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen, im Falle des Todes ihres leiblichen Elternteils bei ihrem zweiten Elternteil verbleiben können und nicht fremdplatziert werden. Im Falle des Todes ihres nicht-leiblichen rechtlichen Elternteils haben sie einen Erbanspruch sowie einen Anspruch auf Waisenrente. Des Weiteren wird gewährleistet, dass sie ihren zweiten rechtlichen Elternteil im Trennungsfall weiterhin sehen können und auch einen gesetzlichen Anspruch auf Unterhalt haben. Kontakt und weitere Informationen: info@regenbogenfamilien.ch Maria von Känel (Geschäftsführerin, Dachverband Regenbogenfamilien) 079 611 06 71 Dachverband Regenbogenfamilien Der national tätige Verein vertritt seit 2010 die Interessen von Regenbogenfamilien in der Schweiz und setzt sich für deren gesellschaftliche Anerkennung und rechtliche Gleichstellung ein. Der Dachverband bietet Beratungen und Treffen für Regenbogenfamilien und LGBTQ-Menschen mit Kinderwunsch an und organisiert Workshops und Informationsveranstaltungen rund um das Thema Regenbogenfamilien.

 

Stiefkindadoption vom Parlament angenommen

Medienmitteilung Bern, 17. Juni 2016
In der Schlussabstimmung hat der Nationalrat der Vorlage zur Öffnung der Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare und faktische Lebensgemeinschaften (Art. 264c ZGB) mit 125 JA zu 68 NEIN Stimmen bei 3 Enthaltungen deutlich zugestimmt.  Damit hat sich nach dem Ständerat auch der Nationalrat ganz am Wohl des Kindes orientiert und für die Gleichstellung von Kindern unabhängig des Zivilstandes der Eltern eingesetzt. „Wir sind froh, dass nun die rechtlichen Grundlagen geschaffen worden sind, damit unsere Kinder und Familien endlich gleichberechtigt leben können, und wir hoffen auf rasche Umsetzung der neuen gesetzlichen Bestimmung,“ kommentiert Maria von Känel, Geschäftsführerin des Dachverbands Regenbogenfamilien, die erfreuliche Entwicklung. „Regenbogenfamilien sind Teil der Schweizer Gesellschaft, leben gut integriert und bedürfen derselben Anerkennung und Absicherung wie andere Familien auch.
Sollte ein Referendum zustande kommen, zählen wir darauf, dass sich eine Mehrheit der Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für die rechtliche Absicherung zum Wohl unserer Kinder entscheiden wird,“ äussert sich Maria von Känel zu den Referendums-Ankündigungen.
Jedes Kind hat Anrecht auf Anerkennung seiner Familie
Gleichgeschlechtliche Paare sind ebenso wie gegengeschlechtliche Paare in der Lage, Kinder zu betreuen, Elternrechte und -pflichten wahrzunehmen, das Wohl ihrer Kinder zu gewährleisten und deren Entwicklung zu fördern. Bereits heute wachsen in der Schweiz tausende Kinder in Regenbogenfamilien auf. Was bisher fehlte, ist ein Gesetz, welches ihre Lebensrealität anerkennt und auch im Fall von Invalidität oder Tod eines Elternteils rechtlichen Schutz bietet. Die Gesetzesänderung im Rahmen der Revision des Adoptionsrechts hat diesen diskriminierenden Missstand beseitigt – denn jedes Kind hat Anrecht auf Anerkennung seiner Familie und die damit einhergehende Absicherung. Das Gesetz ist ein entscheidender Schritt zur Gleichbehandlung und Absicherung von Kindern, die bei gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen.
Rechtlicher Missstand
Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen, leben in den meisten Fällen mit zwei Elternteilen zusammen. Doch rechtlich wird nur einer von beiden anerkannt. Damit wird den Kindern allein wegen der sexuellen Orientierung ihrer Eltern faktisch die Möglichkeit genommen, rechtlich und finanziell vollumfänglich abgesichert zu leben. Konkret soll durch die neue gesetzliche Bestimmung zum Beispiel sichergestellt werden, dass Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen, im Falle des Todes ihres leiblichen Elternteils bei ihrem zweiten Elternteil verbleiben können und nicht fremdplatziert werden. Im Falle des Todes ihres nicht-leiblichen rechtlichen Elternteils haben sie einen Erbanspruch sowie einen Anspruch auf Waisenrente. Des Weiteren wird gewährleistet, dass sie ihren zweiten rechtlichen Elternteil im Trennungsfall weiterhin sehen können und auch einen gesetzlichen Anspruch auf Unterhalt haben.
Kontakt und weitere Informationen: info@regenbogenfamilien.ch Maria von Känel (Geschäftsführerin, Dachverband Regenbogenfamilien) 079 611 06 71

Warum zeigt sich fels an den LGBT Prides?

Es ist sehr wichtig, dass wir an den Prides öffentlich für Gleichwertigkeit und Gleichstellung demonstrieren. Was gibt es Besseres, als unsere LGBTs zu unterstützen. Es genügt nicht passiv zuzusehen.  Zudem, junge LGBTs wissen nicht immer, dass es fels gibt. Darum müssen auch wir neben den anderen Dachorganisationen präsent sein.

Und es wirkt. In der Sonntagspresse nach der Zürich Pride wurde mit der sda Meldung vielfach verbreitet:”Dabei waren unter anderem Regenbogenfamilien, homosexuelle Banker, Post-Mitarbeitende, Sportvereine und Eltern homosexueller Kinder“.

Ziel erreicht. Wir waren sichtbar!

2016-06-11 14.58.19

Auf Wiedersehen am gaywest in Bern am 3. September.

 

 

fels Mitglieder-Werbe-Aktion

Auch wir fels Mitglieder sind gefordert.
Helft mit weitere Mitglieder zu gewinnwn! Beeinflusst eure Angehörigen, eure Freundinnen und Freunde fels als Mitglieder beizutreten. Der neue fels Leporello soll dabei helfen. Das Engagement unseres persönlichen Umfeldes für unsere Ziele hat Gewicht.
In Zusammensrbeit mit allen LGBT Organisationen konnte auch fels die Abstimmung über die CVP Initiative beeinflussen und das unsägliche Heiratsverbot für LGBT’s knapp verhindern.
Wir sind als heterosexuelle Elternorganisation stark. Wir konnten die Geschwister, die Tanten und Onkel, Grossmütter und Grossväter unserer LGBT Töchter und LGBT Söhne und unsere eigenen Freundinnen und Freunde dazu motivieren mit einem NEIN die CVP Initiative zu versenken. Wir danken allen für ihren Einsatz.
Ja, wir sind viele, sehr viele! Das gilt auch für die Zukunft:
Gemeinsam für Gleichwertigkeit und Gleichstellung und damit für Ehe für alle!

Wir starten 2016 eine Mitglieder-Werbe-Aktion. Es geht darum, Lesben, Bi und Schwule zu überzeugen, dass ihre Eltern und Angehörigen, ihre Freundinnen und Freunde sich als fels Mitglieder für ihre Ziele einsetzen könnten.

Chers parents, chers frères et soeurs, chers……

“Chers parents, chers frères et sœurs, chers grands parents, cher.e.s ami.e.s: Nous sommes tous une grande famille. Nous sommes forts ainsi. Convaincre votre entourage de voter NON à l’initiative du PDC est le seul moyen d’empêcher l’interdiction du mariage de vos biens aimés d’une orientation sexuelle et d’une identité de genre différente! Il ne s’agit pas d’argent, il s’agit de valeurs, de l’amour, il s’agit de votre famille, notre grande famille” fels Association des parents et amis des homosexuels!

Liebe Mütter und Väter, liebe…….

Liebe Mütter und Väter, liebe Schwestern und Brüder, liebe Grossmütter, Grossväter, liebe Freundinnen und Freunde: Wir sind eine grosse Familie. Wir sind stark. Ueberzeugt euer Umfeld, dass nur ein NEIN zur CVP Ehe Initiative ein Verbot der Ehe für eure LGBT Lieben verhindern kann. Es geht nicht um Geld, es geht um Werte, berührt die Herzen der Menschen, dann ändert sich auch deren Einstellung.

Leserbrief Tagesanzeiger

Die CVP vermischt mit ihrer Initiative „Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“ zwei Anliegen:

Sie will die Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft in der Verfassung festlegen und damit anderen Modellen wie der Individualbesteuerung den Weg verbauen.

Sie will gleichzeitig die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende verbieten. Sie fordert dies im versteckten Initiativtext „Die Ehe ist die Lebensgemeinschaft von Mann und Frau“.

Seit bald 20 Jahren setzt sich fels, eine nationale Elternorganisation, (Freundinnen, Freunde und Eltern von Lesben und Schwulen), für die volle Akzeptanz unserer gleichgeschlechtlich liebenden Töchter und Söhne ein. Wir sind dankbar für die Erfolge der letzten Jahre.

Ein Eheverbot in der Verfassung würde uns um Jahre zurückwerfen. Das Verbot würde die volle rechtliche Gleichstellung unserer Kinder verhindern.

Mit dem Heiratsverbot wäre die Schweiz in „guter“ Gesellschaft mit osteuropäischen, asiatischen und afrikanischen homophoben Ländern.

Der Initiativtext sollte heissen: „Gegen die Heiratsstrafe – für ein Eheverbot für gleichgeschlechtlich Liebende“.

Damit würde dieses Versteckspiel demaskiert. Ein unehrliches Vorgehen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern diese zwei Fragen versteckt gekoppelt vorzulegen, sie ins Dilemma zu stürzen und sie zu zwingen zwischen Geld (Steuern) und gesellschaftlicher Liberalisierung (Oeffnung der Ehe) zu entscheiden.

Darum zurück auf Feld eins. Darum ein NEIN am 28. Februar zur CVP Initiative.

Fritz Lehre, Präsident fels